Toiletten Sklave

Heute werden wir uns einmal mit einer echten Nische im Bereich Fetisch Telefonsex beschäftigen, und zwar mit der Domina Erziehung zum Toilettensklaven. Juliane ist beim Telefonsex Toilettensklave, und sie ist dort, weil sie auch ganz privat Spaß daran hat, ihre devoten Sklaven als „Human Toilet“ zu behandeln. Für manche ist das heutige Thema natürlich etwas zu unappetitlich oder zu pervers oder was auch immer – aber wir gehen davon aus, dass zumindest die Aufgeschlosseneren unter unseren Lesern sicher auch gerne dazu bereit sind, mal über den Tellerrand zu schauen in andere, fremdartig-bizarre erotische Gärten.

Wir: Juliane, du bist Domina, und zwar eine ganz besondere Domina, richtig?

Juliane (lächelt freundlich): Jede Domina ist etwas Besonderes – aber wenn ihr darauf abzielt, dass ich es ganz besonders unanständig mag, wenn es um die Sklavenerziehung geht, dann liegt ihr damit richtig, ja. Bevor ihr fragt, erkläre ich es lieber gleich selbst, was ganz speziell meine Domina Erziehung ausmacht: Ich stehe auf Toilettensex, der bei mir immer fest in die Sklavenerziehung integriert ist. Zum Toilettensex gehören Natursekt, also Pisse, und Kaviar, also Kacke. Die Pissspiele spielen natürlich die weitaus größere Rolle, und zwar schon deshalb, weil man wesentlich öfter eine volle Blase hat als einen vollen Darm. Zumindest kann man sie sich auch sehr schnell nahezu jederzeit verschaffen.

Wir: Was macht für dich den Reiz dabei aus, dir einen Toilettensklaven zu erziehen?

Juliane (zieht strafend die Augenbrauen hoch): Ich war noch nicht fertig. Ich muss ja zuerst einmal erklären, was in dem Zusammenhang überhaupt ein Toilettensklave ist. Ganz einfach formuliert ist das jemand, der die Ausscheidungen seiner Herrin aufnimmt, wenn sie das wünscht. Unter solche Spiele fällt es unter anderem, wenn der Sklave für die Herrin eine menschliche Toilette ist, wenn sie ihm in den Mund oder auf den Bauch pisst oder kackt. Oft gehört auch das Schlucken von Natursekt und Kaviar mit dazu. Aber auch die Reinigung nach dem Toilettenbesuch – ganz gleich, ob es ein weißes Porzellan-WC war oder eine Human Toilet – kann Bestandteil solcher Spiele mit einem Sub sein. Dabei ist der Sklave dann nicht nur Toilettensklave, sondern auch Lecksklave und Leibsklave. Jede Domina hat da ihre anderen Methoden. Mich reizt daran die besondere Demütigung, die für den devoten Mann darin liegt. Für mich ist es ein Symbol davon, dass der Sklave ganz mir gehört, ohne Einschränkung.

Wir: Wie sieht es denn mit den Ausscheidungen der Sklaven aus – spielen die für dich ebenfalls eine Rolle?

Juliane: Natürlich, das tun sie; sehr stark sogar. Dies allerdings natürlich eher in Form einer Verweigerung oder als Strafe. Ich mag es sehr gerne, die Ausscheidungen meiner Sklaven zu kontrollieren; ihnen also zum Beispiel zu sagen, wann sie pissen gehen dürfen. Wenn es ums Kacken geht, ist für mich ein Einlauf etwas, was ich sehr gerne als Strafe verhänge. Und sobald mein Sklave seine zwei Liter Wasser im Bauch hat, muss er natürlich noch eine ganze Weile ausharren, bevor er dann aufs Klo gehen darf. Das mag ich, wenn meine Subs so leiden.

Wir: Hast du diese Vorliebe schon immer gehabt, oder hat sie sich erst entwickelt?

Juliane: Diese Spiele fand ich schon immer lustvoll. Ich muss allerdings sagen, dass ich so manch einem Sklaven die lustvolle Seite des Daseins als Toilettensklave erst einmal zeigen muss. Für viele ist das Neuland.

Wir: Aber sicher macht dir gerade das Spaß, einen Anfänger hier einzuführen, oder?

Juliane (lächelt vielsagend und bleibt stumm)

Wir: Wir fürchten, dass unsere Audienz ein Ende gefunden hat. Wir bedanken uns bei Juliane für ihre ehrlichen Antworten und wünschen ihr für die Zukunft viele brave und artige Toilettensklave, beim Telefonsex und real!